Einführung

Neben regenerativen Elektrotherapieformen (z.B. Magnetfeldtherapie, craniale Elektrostimulation, u.a.) gibt es noch kaum bekannte Möglichkeiten einer antiinfektiven Anwendung der Elektromedizin: Neben unterschiedlichen Frequenzverfahren, die eine lange Geschichte haben, gibt es ein auf jüngeren naturwissenschaftlichen Ergebnissen basierendes Strominduktionsverfahren, das in den neunziger Jahren vom US-amerikanischen Physiker Robert C. Beck (1925-2002) zur Anwendungsreife gebracht worden ist. Im wesentlichen handelt es sich bei der Beck'schen Therapieform um

  1. Devitalisierung von Mikroorganismen in Blut und Lymphe durch sanfte, nicht-invasive Strominduktion
  2. Anwendung magnetischer Impulse zur Erzeugung von Wirbelströmen, die Erreger in Lymphknoten und festerem Gewebe devitalisieren sowie um
  3. Einnahme selbst hergestellten kolloidalen Silbers, was zur Verminderung der Anzahl Erreger im lymphatischen Kompartiment führt.
  4. Hinzu kommt das Trinken frisch hergestellten, ozonisierten Wassers.

Diese vier Therapieelemente wirken synergistisch auf eine Befreiung von pathogenen Erregern hin. Aus soziokulturellem Blickwinkel wird mit diesem elektromedizinischen Verfahren ein fundamentaler Paradigmenwechsel eingeläutet, der von folgenden Merkmalen gekennzeichnet ist: Therapeutische Autonomie, Behandlungsintimität und an das individuelle Befinden angepaßte Dosierung. 

Dr. Robert C. Beck hat ein eindrucksvolles, auf der allgemeinen Erregertheorie beruhendes, viergliedriges elektromedizinisches Therapieverfahren entwickelt: Nichtinvasive Blutelektrifizierung, magnetische Impulsbehandlung, Eigenherstellung und Anwendung kolloidalen Silbers sowie Trinken frisch hergestellten, ozonisierten Wassers sind vier Elemente, die synergistisch auf eine Befreiung von pathogenen Erregern hinwirken. Außerdem hat er ein Verfahren zur cranialen Elektrostimulation entwickelt. 

Das antiinfektive Therapieverfahren nach Robert C. Beck stellt eine autonome und äußerst kostengünstige Anwendung der vier Therapieelemente über einen unbegrenzten Zeitraum dar. Eine systemische Therapie chronischer Infektionskrankheiten muß allerdings hinsichtlich Neurotoxin-Ausleitung, Enteropathietherapie, Sauerstoff- und orthomolekularer Optimierung sowie weiterer Elemente parallel weitergeführt werden.

Hinzu kommt der sozialpsychologische Aspekt, daß dieses Verfahren die therapeutische Autonomie des Anwenders ermöglicht und dauerhaft garantiert. Dies ist sehr erleichternd und stärkt das Selbstbewußtsein. Auch ist dieser Aspekt in den kommenden Zeiten deflationären wirtschaftlichen Umbruchs von großem Wert.